Follow us on
français  english    home
Fragen? Rufen Sie uns an: +33 (0) 442 91 33 91
Euridice opéra séjours culturels
Munich 40
Arrangement von Dienstag 5. bis Freitag 8. Juli 2022, 3 Nächte  Festspiele
Otello - G. Verdi
Im Alter von 70 Jahren schuf Giuseppe Verdi (1813-1901) mit „Otello“ eines seiner berühmtesten Werke, basierend auf dem gleichnamigen Drama von William Shakespeare – „Othello, der Mohr von Venedig”. Die Oper spielt Ende des 15. Jahrhunderts auf Zypern, das zu dieser Zeit von Venedig beherrscht wird. Otello, Herr der Insel, und seine Gemahlin Desdemona fallen im Verlauf der Handlung den bösartigen und infamen Intrigen des Jago zum Opfer, der aus niederen Motiven heraus handelt. Die Premiere im Teatro alla Scala 1887 wurde zu einem unbeschreiblichen Triumph für Verdi, der bis zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre lange keine Oper mehr komponiert und sich eigentlich schon zur Ruhe gesetzt hatte. Nachdem Verdi mit dem Librettisten Arrigo Boito, selbst ein anerkannter Komponist und Schriftsteller, im Rahmen einer Neubearbeitung für „Simon Boccanegra” bereits schon einmal erfolgreich zusammen gewirkt hatte, kam es 1879 zu einer erneuten Zusammenarbeit der beiden Musiker. Verdi war von Boitos Operntext zu „Otello“ begeistert und begann mit seiner Komposition. Mit „Otello“ beschreitet der Komponist neue musikalische Wege und bricht mit den alten Schemata der Arien, Duette oder Rezitative. Eine durchgehende Struktur und zusammenhängende Gebilde kennzeichnen Verdis grandioses und psychologisch subtil in Szene gesetztes Alterswerk.
Otello - G. Verdi, am 5.
Antonino Fogliani - Amélie Niermeyer
Anja Harteros
Der 1. Platz beim Cardiff Singer of the World-Wettbewerb im Jahr 1999 markiert den Beginn der internationalen Karriere der deutschen Sopranistin Anja Harteros (*1972). Seither führen sie ihre Gastengagements u. a. an die Metropolitan Opera in New York, das Teatro alla Scala in Mailand und die Opernhäuser in Paris, London, Wien, sowie zu den Salzburger und Bayreuther Festspielen. Große Beachtung finden auch ihre Konzertauftritte mit den Berliner, Wiener und Münchner Philharmonikern sowie ihre Liederabende. Der Bayerischen Staatsoper ist die sympathische, nie ins Rampenlicht drängende Sängerin seit vielen Jahren verbunden und wurde dort in facetteneichen Rollen vom Publikum gefeiert. So war sie hier als Elisabeth (Tannhäuser), Elsa (Lohengrin), Amelia (Un ballo in maschera), Maddalena di Coigny (Andrea Chénier), Elisabeth von Valois (Don Carlo), Marschallin (Der Rosenkavalier), Floria Tosca (Tosca), Desdemona (Otello) sowie in der Titelpartie in Arabella zu erleben. Anja Harteros wurde um ihre Verdienste für die klassische Musik mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 2007 zur Bayerischen Kammersängerin ernannt und Sängerin des Jahres 2017, ist sie seit 2018 Trägerin des Bayerischen Verdienstordens. Niemals egomanisch gehört die sympathische Sopranistin seit jeher zur Sorte Mensch, die um Ihr Können weiß und gleichzeitig seit nun zwei Jahrzehnten beweist: abseits der Bühne geht es auch ohne großes, mediales Aufsehen.
Anja Harteros, Gregory Kunde, Gerald Finley
Nationaltheater
Les Troyens - H. Berlioz, am 6., Neuproduktion
Daniele Rustioni - Christophe Honoré
Marie-Nicole Lemieux, Emily Sierra, Stéphane Degout, Martin Snell
Nationaltheater
Die Teufel von Loudun - K. Penderecki, am 7., Neuproduktion
Vladimir Jurowski - Simon Stone
Ausrine Stundyte
Die aus Vilnius stammende Sopranistin Aušrine Stundyte (*1976) begann ihr Gesangstudium in ihrer Heimatstadt an der Litauischen Musikakademie und führte dieses später in der traditionsreichen Musikstadt Leipzig an der Hochschule für Musik und Theater fort. Erste Engagements hatte die Opern- und Konzertsängerin an den Bühnen in Leipzig, Köln und Lübeck, Gastauftritte führten sie unter anderem nach Lissabon und Palermo. Es folgten Auftritte an den Opernhäusern in Amsterdam, Berlin, Madrid, München, Lyon, Wien, Zürich sowie bei den Festspielen Aix-en-Provence, St. Gallen, Salzburg und Savonlinna. Stundytes breites Rollenrepertoire umfasst dabei neben Opernklassikern aus der Feder von Giacomo Puccini (Tosca, Manon Lescaut) und Giuseppe Verdi (Elisabeth in „Don Carlos“, Amelia in „Un ballo in maschera“, Desdemona in „Otello“) auch moderne Opernliteratur, etwa von Béla Bartók (Judith in „Blaubarts Burg“) und Erich W. Korngold (Marietta in „Die tote Stadt“). Unter der Leitung von Franz Welser-Möst wird die Sopranistin bei den diesjährigen Salzburger Festspielen erneut die Titelpartie der Elektra singen, mit deren Darstellung sie 2020 in Salzburg erfolgreich debütierte.
Ausrine Stundyte, Alina Adamski, Martin Winkler, Wolfgang Koch
Nationaltheater
Reisepreis Munich 40
 
Preis pro Person im Doppelzimmer
Einzelzimmerzuschlag pro Nacht
2 280 €
Bitte kontaktieren Sie uns
2 420 €
Bitte kontaktieren Sie uns
1 860 €
Bitte kontaktieren Sie uns
Der Arrangementpreis pro Person beinhaltet
Privaten Transfer Flughafen-Hotel-Flughafen.
Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück.
Sehr gute Eintrittskarten.
Auslands-Krankenversicherung (nur für Personen mit Wohnsitz innerhalb Europas).
Autres informations

Auf Anfrage bieten wir Ihnen auch Zimmer in einer höheren Kategorie oder die Unterkunft auch im Mandarin ***** oder im Palace ***** an.

Wir können Ihnen außerdem Transfers, Mietwagen oder Eintrittskarten für Museen und Ausstellungen sowie eine breite Auswahl an Veranstaltungen anbieten. Gerne organisieren wir Ihnen auch eine private Stadtbesichtigung.

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie Ihren Aufenthalt ändern, verkürzen oder verlängern möchten oder eine individuelle Reise à la carte wünschen.
Kontakt
Euridice Opéra
5 rue du 4 septembre
13100 Aix-en-Provence
France

Téléphone
+33 (0) 442 91 33 91

contact@euridice-opera.fr

Follow us on