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Euridice opéra séjours culturels
Salzbourg 29
Arrangement von Freitag 19. bis Montag 22. August 2022, 3 Nächte  Festspiele
Aida - G. Verdi
Giuseppe Verdi (1813-1901) schrieb seine „Aida“ in einer politisch höchst brisanten Zeit: Deutschland und Frankreich standen vor einem Krieg (deutsch-französischer Krieg 1870/71), weswegen die Premiere letztlich erst ein Jahr später nach dem vorgesehenen Termin stattfinden konnte: Denn sowohl die Bühnenbilder als auch die Kostüme hingen in dem von Preußen besetzten Paris fest. Die Oper war vom ägyptischen Vizekönig Ismail Pascha in Auftrag gegeben worden. Allerdings nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen, zur Einweihung des Suezkanals, sondern zur Eröffnung des neuen Opernhauses in Kairo im Jahr 1871. Aida zeigt in ihrer ganzen Bandbreite die Vielseitigkeit des italienischen Ausnahmekomponisten: Groß angelegten Massenszenen und Chören stehen gleichwertig intime, kammerspielartig anmutende Szenen gegenüber, die ein bis ins Detail ausgeklügeltes Seelendrama offenbaren. Insofern kann das Werk durchaus als Wendepunkt im Schaffen Verdis gedeutet werden, da sie nicht nur die Gesangspartien in den Fokus rückt, sondern dem Orchester eine neue und tragende Rolle zuweist. Verdi erhielt für seine Komposition die geforderten 150.000 Goldfranken, das bis dato wohl höchste Honorar, das einem Komponisten bewilligt wurde. Zudem verlangte er für den berühmt gewordenen Triumphmarsch eigene Trompeten, die sogenannten Aida-Trompeten, welche als Sonderanfertigung in Auftrag gegeben werden mussten. Heute gehört „Aida“ zu den erfolgreichsten der großen Opern des 19. Jahrhunderts.
Aida - G. Verdi, am 19., Neueinstudierung
Alain Altinoglu - Shirin Neshat
Elena Stikhina
Die Sopranistin Elena Stikhina (*1986) zählt zu den herausragenden Nachwuchskünstlerinnen unserer Zeit und hat in ihrem Fach bereits international für Furore gesorgt: Nachdem sie den renommierten Operalia-Gesangswettbewerb für sich entscheiden konnte – eine Auszeichnung, die in der Vergangenheit bereits das Karriere-Sprungbrett für viele heute etablierte Künstler darstellte, folgten bald darauf Auftritte an der Opéra de Paris, der Deutschen Oper Berlin sowie der Staatsoper Unter den Linden und der Dresdner Semperoper. In der Spielzeit 2018/19 konnte Stikhina erfolgreich in den USA debütieren, sowohl an der New Yorker Metropolitan Opera, an der sie die Titelpartie in Puccinis „Suor Angelica“ gab, sowie als „Tosca“ an der Boston Lyric Opera. Im Sommer 2019 gab die gebürtige Russin – als Vertretung für Sonya Yoncheva – mit der Partie der Medee ihre vielbeachtete Premiere bei den Salzburger Festspielen. Spätestens damit ist Stikhina dabei, sich von einer herausragenden Nachwuchskünstlerin zu einem der zukünftigen großen Sterne am Musikhimmel zu etablieren.
Elena Stikhina, Anita Rachvelishvili, Luca Salsi,
Piotr Beczala
Der 1966 im polnischen Czechowice-Dziedzice geborene Tenor Piotr Beczała begeistert mit seiner eleganten, dabei kraftvollen Stimmführung auf Opern- wie Konzertbühnen weltweit. Seine Engagements haben den Opernsänger an alle großen Häuser geführt, darunter Berlin, München, Mailand, New York, Salzburg, Wien und Zürich. Im Sommer 2018 gab Beczała nach nur wenigen Wochen Proben sein gefeiertes Debut auf dem Grünen Hügel der Bayreuther Festspiele, als er dort kurzfristig für Roberto Alagna die Partie des Lohengrin übernahm. Zu Beczałas umfangreichen Repertoire gehören weiterhin unter anderem die Titelpartien der Opern Werther, Roméo et Juliette, Faust und Les Contes d’Hoffmanns sowie die Rollen des Il Duca di Mantova (Rigoletto), Rodolfo (La bohème), Sir Edgardo di Ravenswood (Lucia di Lammermoor), Lenski (Eugen Onegin), Tamino (Die Zauberflöte), Don Ottavio (Don Giovanni) und des Alfredo (La traviata). Beczała gehört zu den führenden Tenören unserer Zeit und tritt dabei an der Seite renommierter Spitzenorchester, Dirigenten und namhafter Bühnenpartner auf, darunter Placido Domingo, Sir Elliott Gardiner, Fabio Luisi, Riccardo Muti, Christian Thielemann, Diana Damrau sowie Anna Netrebko.
Piotr Beczala,
Erwin Schrott
Der 1972 in Montevideo, Uruguay, geborene Bassbariton Erwin Schrott zählt zu den führenden Mozart-Interpreten unserer Zeit. 1998 gewann er den Gesangswettbewerb „Operalia“ und begann seine internationale Bühnenkarriere. Zu seinen Paraderollen gehören die Partien des Don Giovanni, Figaro und Leporello (Don Giovanni) – mit dessen Rolle er 2008 sein gefeiertes Debut bei den Salzburger Sommerfestspielen gab. Zu seinem weiteren Repertoire zählen etwa die Partie des Escamillo (Carmen), Dulcamara (L’Elisir d’amore), Procida (Les Vêpres siciliennes), Banquo (Macbeth), Méphistophélès (Faust) sowie die Titelpartie des Attila. Neben Opernproduktionen tritt Schrott auch konzertant auf. Für viel Aufsehen sorgte der Auftritt auf der Berliner Waldbühne im Sommer 2012 gemeinsam mit (seiner damaligen Lebensgefährtin) Anna Netrebko und Jonas Kaufmann, welcher live in 20 Länder übertragen wurde. Weitere Engagements führten Schrott an viele große Häuser unserer Zeit, darunter das Teatro alla Scala in Mailand, die Metropolitan Opera in New York, die Wiener Staatsoper oder das Londoner Royal Opera House am Covent Garden oder die Bayerische Staatsoper.
Erwin Schrott, Roberto Tagliavini
Grosses Festspielhaus
Mozarteumorchester Salzburg, am 20., 11.00 Uhr
W. A. Mozart: Sinfonie D-Dur KV 297 „Pariser“, Klavierkonzert G-Dur KV 453, Serenade D-Dur KV 320 „Posthorn-Serenade“
Ivor Bolton
Piano : Alexander Melnikov
Mozarteum
Wiener Philharmoniker, am 20.
C. Saint-Saëns: 2. Akt aus Samson et Dalila
R. Wagner: Zweiter Aufzug aus Parsifal
Daniel Barenboim
Maestro und Pianist Daniel Barenboim ist seit seiner Kindheit mit der Klassischen Musik tief verbunden. Geboren 1942 in Buenos Aires, erhielt er ausschließlich von seinen Eltern Klavierunterricht. Barenboim interessierte sich schon als Kind für das Dirigieren. Mit gerade einmal elf Jahren nahm er in Salzburg an Dirigierklassen teil, weitere Studien folgten in Paris. Zu Beginn seiner Karriere war Barenboim zunächst vornehmlich als Konzertpianist tätig. 1969 gab Barenboim mit den Berliner Philharmonikern sein Dirigat-Debut und widmete sich im Anschluss daran verstärkt dem Dirigieren. Mit dem Orchestre de Paris, den Wiener, Münchner und den Berliner Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra, der Staatskapelle Berlin, der Staatsoper Unter den Linden, dem Teatro alla Scala und vielen anderen pflegt Barenboim eine lange erfolgreiche Zusammenarbeit als (Chef-)Dirigent, ebenso mit den Bayreuther Festspielen, zu denen er von 1981 bis 1999 jeden Sommer wiederkehrte. Zusammen mit Edward Said gründete Daniel Barenboim 1999 das West-Eastern Divan Orchestra, das jeden Sommer Musiker aus dem Nahen und Mittleren Osten vereint und weltweit gastiert. Gelebte Völkerverständigung. Für sein Lebenswerk wurde Daniel Barenboim vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Titel des Honorary Knight Commander of the Most Excellent Order of the British Empire (KBE), dem Bundesverdienstkreuz sowie dem ECHO Klassik Lifetime Achievement Award.
Daniel Barenboim
Soliste :
Elīna Garanča
Elīna Garanča, 1976 in eine Familie von Musikern in der lettischen Hauptstadt Riga geboren, gehört heute zu den weltweit bedeutendsten Mezzosopranistinnen unserer Zeit. Ihre Karriere begann am Meininger Staatstheater und führte sie über die Oper Frankfurt auf alle bedeutenden Bühnen der Welt. So sang sie an der New Yorker Metropolitan Opera, am Teatro alla Scala in Mailand, an der Opéra national de Paris, der Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen. Ihr Repertoire umfasst u. a. Octavian (Der Rosenkavalier), Romeo (I Capuleti e i Montecchi), Charlotte (Werther), Marguerite (La Damnation de Faust), Dorabella (Così fan tutte) und Adalgisa (Norma). Neben ihrer Opernarbeit tritt Elīna Garanča auch häufig als Konzertsängerin und in Recitals auf. Sie ist Trägerin zahlreicher Auszeichnungen. Mit ihrem Ehemann, dem britischen Dirigenten Karel Mark Chichon, hat sie zwei Kinder.
Elīna Garanča, Brandon Jovanovich,
Michael Volle
Michael Volle (*1960) zählt zu den international renommiertesten Bariton-Sängern. Der aus Süddeutschland stammende Sänger war von 1999 bis 2007 festes Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich und wechselte im Anschluss daran an die Bayerische Staatsoper (bis 2012). In beiden Häusern gastiert er bis heute regelmäßig. Weitere Gastengagements führten Volle an die führenden Opern- und Festivalbühnen, unter anderem die Salzburger Osterfestspiele/Festspiele, die Bayreuther Festspiele, die Wiener Staatsoper, das Teatro alla Scala in Mailand, das Royal Opera House in London, die New Yorker Met sowie die Deutsche Oper und die Staatsoper Berlin. Zu Volles Rollenrepertoire zählen zahlreiche Titel- und Hauptrollen, darunter die Partien des Beckmesser und Hans Sachs (Die Meistersinger von Nürnberg), Wolfram (Tannhäuser), Graf Almaviva (Le nozze di Figaro), Marcello (La bohème), Guillaume Tell, Amonasro (Aida), Wozzeck, Jochanaan (Salome), Kurwenal (Tristan und Isolde), Wotan und Scarpia (Tosca). Neben seiner Opernbühnentätigkeit ist Michael Volle auch als Lied- und Konzertsänger tätig. Im Zuge seiner Engagements arbeitete Volle mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Bernard Haitink, Philippe Herreweghe, Mariss Jansons, Valery Gergiev, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Antonio Pappano und Franz Welser-Möst zusammen.
Michael Volle
Grosses Festspielhaus
Il Trittico - Il Tabarro, Suor Angelica, Gianni Schicchi - G. Puccini, am 21., Neuproduktion
Franz Welser-Möst
Der 1960 in Linz geborene Maestro Franz Welser-Möst ist inzwischen seit fast 20 Jahren in den USA als Chefdirigent und Musikdirektor des Cleveland Orchestra tätig. Seine Heimatverbundenheit zum schönen (Ober-)Österreich hat er indes nie verloren. Und so ist macht er sowohl mit seinem Orchester auf den Welttourneen Halt in Österreich, aber ihn verbindet ebenso eine enge Partnerschaft mit den Wiener Philharmonikern. Mit ihnen tritt er weltweit auf, u. a. beim legendären Neujahreskonzert im Wiener Musikverein. Darüber hinaus ist er bei den traditionsreichen Salzburger Festspielen Sommer für Sommer zu Gast – im Gepäck Konzertrepertoire wie spannungsgeladene Opernliteratur. Für großes Aufsehen sorgte etwa 2018 die Aufführung von Strauss` „Salome“ mit einer grandiosen Asmik Grigorian. Intimere Einblicke über seinen eigenen, mitunter holprigen Lebens- und Dirigentenweg, über Natur und Seele, in dem auch Kritik an der teils „verheizenden“ Klassikszene geübt wird, veröffentlichte Welser-Möst zu seinem 60. Geburtstag in seinem Buch „Als ich die Stille fand“.
Franz Welser-Möst - Christof Loy
Asmik Grigorian
Die Sopranistin aus der litauischen Hauptstadt Vilnius ist spätestens seit ihrer aufsehenerregenden Titelpartie der Salome bei den Salzburger Sommerfestspielen 2018 auch dem breiten Publikum bestens bekannt. In der packenden Neuproduktion von Romeo Castellucci unter dem Dirigat Franz Welser-Mösts brillierte die 1981 geborene Asmik Grigorian und verzauberte Kritiker wie Publikum mit ihrer betörenden Stimme sowie ihrer ausdrucksstarken Bühnenpräsenz gleichermaßen. Für ihre Darstellung wurde die Tochter eines Sängerehepaares mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis als „Beste weibliche Hauptrolle“ ausgezeichnet. Es mag scheinen, als wäre der „Star-Erfolg“ für Grigorian quasi über Nacht gekommen, doch die nachfolgenden Bühnen-Stationen standen davor bereits fest: In der Spielzeit 2018/2019 gab sie ihr erfolgreiches Haus- und Rollendebut an der Mailänder Scala als Marietta (Die tote Stadt). Alle namhaften Opernhäuser dürfen sich zukünftig auf diese großartige Stimme freuen.
Asmik Grigorian, Enkelejda Shkosa, Dean Power, Brindley Sherratt
Grosses Festspielhaus
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Privaten Transfer Flughafen-Hotel-Flughafen.
Übernachtung im Doppelzimmer mit Frühstück.
Sehr gute Eintrittskarten.
Auslands-Krankenversicherung (nur für Personen mit Wohnsitz innerhalb Europas).
Autres informations

Auf Anfrage bieten wir Ihnen auch Zimmer in einer höheren Kategorie oder die Unterkunft auch im Romantik Hotel Gmachl **** an.

Wir können Ihnen außerdem Mietwagen anbieten. Gerne organisieren wir Ihnen auch eine private Stadtbesichtigung.

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