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Euridice opéra séjours culturels
Londres 28
Arrangement von Mittwoch 3. bis Sonntag 7. Mai 2023, 4 Nächte 
Innocence - K. Saariaho, am 4.
Susanna Mälkki - Simon Stone
Jenny Carlstedt,
Sandrine Piau
Die Sopranistin Sandrine Piau hat sich vor allem im französisch- und deutschsprachigen Liedfach und der Barockmusik einen Namen in der internationalen Musikszene gemacht und ist auf den Konzert- und Opernbühnen weltweit gern gesehener Gast. Die 1965 geborene Französin überzeugt mit ihren feinfühligen Darbietungen sowohl in Opernproduktionen als auch auf der Konzertbühne. Entsprechend ihres musikalischen Schwerpunktes war sie dabei unter anderem in den Rollen der Dalinda (Ariodante), Cleopatra (Giulio Cesare) oder Alcina zu erleben, darüber hinaus auch erfolgreich als Ännchen (Der Freischütz), Constance (Le Dialogue des Carmélites), Pamina (Die Zauberflöte) sowie Donna Anna (Don Giovanni). Im Laufe ihrer langjährigen Gesangskarriere ist Sandrine Piau dabei unter anderem auf den Festivalbühnen der Salzburger Festspiele oder dem Festival d`Aix en Provence an der Pariser Oper, am Théâtre des Champs-Elysées, dem Opernhaus La Monnaie, im Concertgebouw, Musikverein, der Carnegie Hall oder der Elbphilharmonie aufgetreten. Neben den Bühnentourneen veröffentlicht Piau CDs exklusiv bei Alpha Classics. 2006 wurde ihr der Titel Chevalier de l’Ordre des Arts et Lettres verliehen.
Sandrine Piau, Christopher Purves, Lilian Farahani
Royal Opera House
Aida - G. Verdi
Giuseppe Verdi (1813-1901) schrieb seine „Aida“ in einer politisch höchst brisanten Zeit: Deutschland und Frankreich standen vor einem Krieg (deutsch-französischer Krieg 1870/71), weswegen die Premiere letztlich erst ein Jahr später nach dem vorgesehenen Termin stattfinden konnte: Denn sowohl die Bühnenbilder als auch die Kostüme hingen in dem von Preußen besetzten Paris fest. Die Oper war vom ägyptischen Vizekönig Ismail Pascha in Auftrag gegeben worden. Allerdings nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen, zur Einweihung des Suezkanals, sondern zur Eröffnung des neuen Opernhauses in Kairo im Jahr 1871. Aida zeigt in ihrer ganzen Bandbreite die Vielseitigkeit des italienischen Ausnahmekomponisten: Groß angelegten Massenszenen und Chören stehen gleichwertig intime, kammerspielartig anmutende Szenen gegenüber, die ein bis ins Detail ausgeklügeltes Seelendrama offenbaren. Insofern kann das Werk durchaus als Wendepunkt im Schaffen Verdis gedeutet werden, da sie nicht nur die Gesangspartien in den Fokus rückt, sondern dem Orchester eine neue und tragende Rolle zuweist. Verdi erhielt für seine Komposition die geforderten 150.000 Goldfranken, das bis dato wohl höchste Honorar, das einem Komponisten bewilligt wurde. Zudem verlangte er für den berühmt gewordenen Triumphmarsch eigene Trompeten, die sogenannten Aida-Trompeten, welche als Sonderanfertigung in Auftrag gegeben werden mussten. Heute gehört „Aida“ zu den erfolgreichsten der großen Opern des 19. Jahrhunderts.
Aida - G. Verdi, am 5., Neuproduktion
Mark Elder - Robert Carsen
Angel Blue,
Elīna Garanča
Elīna Garanča, 1976 in eine Familie von Musikern in der lettischen Hauptstadt Riga geboren, gehört heute zu den weltweit bedeutendsten Mezzosopranistinnen unserer Zeit. Ihre Karriere begann am Meininger Staatstheater und führte sie über die Oper Frankfurt auf alle bedeutenden Bühnen der Welt. So sang sie an der New Yorker Metropolitan Opera, am Teatro alla Scala in Mailand, an der Opéra national de Paris, der Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen. Ihr Repertoire umfasst u. a. Octavian (Der Rosenkavalier), Romeo (I Capuleti e i Montecchi), Charlotte (Werther), Marguerite (La Damnation de Faust), Dorabella (Così fan tutte) und Adalgisa (Norma). Neben ihrer Opernarbeit tritt Elīna Garanča auch häufig als Konzertsängerin und in Recitals auf. Sie ist Trägerin zahlreicher Auszeichnungen. Mit ihrem Ehemann, dem britischen Dirigenten Karel Mark Chichon, hat sie zwei Kinder.
Elīna Garanča,
Ludovic Tézier
Der Bariton Ludovic Tézier begann seine Bühnenkarriere an den Opern von Luzern und Lyon. Er zählt heute zu den Besten seines Faches und wurde für seine Leistung mit dem Titel des Chevalier de l’ordre des arts et des lettres geadelt. Tézier ist seit fast 20 Jahren auf allen großen Bühnen der Musikwelt zu Gast, von der Metropolitan Opera in New York, über die Bayerische Staatsoper und die Salzburger Festspiele bis zum Teatro alla Scala in Mailand. Sein erfolgreiches Debut am Covent Garden gab der 1968 in Marseille geborene Tézier 2004 in der Rolle des Albert (Werther), seither kehrt er immer wieder an das königliche Opernhaus zurück. Zuletzt war der Bariton 2019 in London in der hochkarätig besetzten und von Kritikern wie Publikum bejubelten Produktion von Giuseppe Verdis La forza del destino zu erleben: Dort begeisterte Tézier mit seiner packendend-düsteren Darstellung des Don Carlo an der Seite seiner Co-Stars Anna Netrebko (Leonora) und Jonas Kaufmann (Don Alvaro).
Ludovic Tézier, Francesco Meli, Soloman Howard, James Platt
Royal Opera House
Arminio - G. F. Händel, am 6., Neuproduktion
Gabriele Kupsyte, Sarah Dufresne, Josef Jeongmeen Ahn, Michael Gibson
Linbury Theatre
Reisepreis Londres 28
 
Preis pro Person im Doppelzimmer
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Der Arrangementpreis pro Person beinhaltet
Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück, gute Eintrittskarten, Auslands-Krankenversicherung (nur für Personen mit Wohnsitz innerhalb Europas).
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Auf Anfrage bieten wir Ihnen auch Zimmer in einer höheren Kategorie oder die Unterkunft auch im Hotel The Savoy ***** an.

Wir können Ihnen außerdem Transfers, Mietwagen oder Eintrittskarten für Museen und Ausstellungen sowie eine breite Auswahl an Veranstaltungen anbieten. Gerne organisieren wir Ihnen auch eine private Stadtbesichtigung.

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie Ihren Aufenthalt ändern, verkürzen oder verlängern möchten oder eine individuelle Reise à la carte wünschen.
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Euridice Opéra
5 rue du 4 septembre
13100 Aix-en-Provence
France

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