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Hamburg
Die „Perle des Nordens“, wie sie liebevoll genannt wird, ist seit jeher weltoffen, eigen, stolz und bewahrt immer die Contenance. Eine typische Hafenstadt eben, kaufmännisch hanseatisch und sogar bei Regenwetter sympathisch. Denn aus den Elementen Wind und Wasser ist die Freie und Hansestadt Hamburg gemacht. Wichtiger als die Hanse war den Bürgern wohl immer schon die Freiheit und so ist sie bis heute ein Stadtstaat geblieben.
Hamburgs hohe Lebensqualität spiegelt sich überall und auch die Kultur und Musik gehört erfreulicherweise zum Alltag: Sei es durch das „Wahrzeichen“ Elbphilharmonie, sei es durch die altehrwürdige, wunderschöne Laeiszhalle oder durch die Hamburgische Staatsoper, die seit ihrer Gründung 1678 fest im deutschen Musiktheaterleben verankert ist und seit vielen Jahren als Ballettmekka gilt.
Die Mischung aus frischer Brise, herrlichen Sonnentagen und diesem ganz besonderen Flair zieht einfach magisch an. Seeluft schnuppern, die Ozeanriesen im Hafen bestaunen und sich auch abends noch mit einem „Moin“ grüßen.

Die Spielzeit 2026–2027 der Staatsoper Hamburg beginnt mit fünf neuen Produktionen: „Macbeth“ mit dem Duo Nino Machaidze und Simon Keenlyside, „Petruschka“ und „L’Enfant et les sortilèges“, „Dornröschen“ von E. Humperdinck, „Wilhelm Tell“ mit Lisette Oropesa und Jacques Imbrailo sowie „Eugen Onegin“.
Die Elbphilharmonie feiert ihrerseits im Januar 2027 ihr zehnjähriges Jubiläum und versammelt für diese neue Spielzeit einige der größten Künstler der internationalen Szene, darunter Joyce DiDonato, Diana Damrau, Augustin Hadelich, Seong-Jin Cho, Evgeny Kissin und Sir András Schiff.
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Victor Hugo
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